Archive for the 'owningcontent' Category

Die Firmen mit dem Doppel-O sind erfolgreich: wie Google, Yahoo!, Yoyodyne. Sagt Seth Godin bei CNN/Money.
Und jetzt gibt es Ooyala, die Videos syndizieren und (coming soon) mit relevanter Werbung versehen wollen.
Das würde es wieder ein bisschen lohnender machen, Content zu produziern und zu besitzen, wenn Ooyala diesen Service auch für die kleineren Produzenten anbieten würde.
Gefunden [...]

Content Broker sind finanziell erfolgreicher als Urheber von Content.
Wikipedia:
A broker is a party that mediates between a buyer and a seller.
„mediates“ – vermittelt. Da haben wir es wieder: Google, Flickr, del.icio.us, Wikipedia vermitteln Content, der durch Urheber eschaffen wurde. Der finanzielle Return für die Urheber ist allerdings in den meisten Fällen gering.
Die meisten Urheber wollen [...]

„Falsche Frage!„, sagt Andrew Dubber. Die Frage muss nämlich heißen:
„Wie kann das Internet mir helfen, mit Musik Geld zu verdienen?“
So, so: und wie nun? Diese Frage beantwortet der Post nicht, setzt aber den Reflexionsprozess in Gang: Etwa mit der Kombination freier Download/ Werbung, wie hier beschrieben?
Vielleicht äußert Andrew sich ja noch einmal etwas detaillierter.

Am 15. November fragte Ethan Smith vom Wall Street Journal: „Can a Firm Profit From Free Tunes?„
Die Antwort gab es damals noch nicht.
Angesichts der sinkenden Verkaufszahlen im Tonträgerbereich müsse eine neue Art des Musikkonsums gefunden werden, die frei von Kopierschutz den Konsumenten kostenlos bereitgestellt wird und voll durch Werbeeinnahmen finanziert wird.
Wenn ich allerdings die Musik [...]

„Who wants to own content?“ fragt Jeff Jarvis in seinem wegweisenden Post.
Darauf bezieht sich mein Artikel „Wer zahlt für Content?„
Wenn es sich nicht lohnt, die Rechte an Content zu besitzen – who wants to create content?
Wer will die Herstellung von Content bezahlen, wenn er nicht mehr verwertbar ist?
Oder ist er verwertbar, nur auf anderen Wegen?
Rockbands [...]

Der Focus im Web 2.0 ist auf den Vermittlern.
WordPress ist ein großer Vermittler von Content.
YouTube ist ein anderer Vermittler von Content.
Wie steht es in diesen beiden Systemen mit den Urhebern des Content?
Wie monetarisiert sich die erfolgreiche Vermittlung für die Inhaber der Rechte?

Okay: don´t take anything for granted.
Früher gingst du in den Plattenladen und hast die Platte gekauft oder nicht. Die Künstler, Verlage, der Plattenladen haben ihr Geschäft gemacht oder nicht. Heute ist das nicht mehr so einfach.
Content ist nicht mehr ein Objekt das verkauft wird wie ein Pfund Butter.
Wedia Buzz bringt das gut auf den Punkt. [...]