Crowdsourcing – outsourcing to the crowd

Über Tish Grier bin ich auf Crowdsourcing aufmerksam geworden – ein Artikel in Wired vom Juni 2006.

Statt Aufgaben in fremde Länder auszulagern, werden sie einfach an eine Menge von Amateuren delegiert – die Freude daran haben und auf ihren Gebieten Experten sind.

Als Beispiele werden angeführt: Wikipedia, open source Software-Konzepte, Ebay … Flickr könnte man auch nennen und die vielen Sites, die user genertated Content publizieren (UGT).

Mehr als die Hälfte aller amerikanischen Jugendlichen produziert Content und publiziert diesen online.

Da höre ich wieder Jeff Jarvis: „Who wants to own content?“ Content ist kein knappes Gut mehr.


  1. 1 Content 2.0/ reductio ad absurdum « Herr Karl

    […] man das social networking nennen? Jedenfalls crowdsourcing. The crowd arbeitet bei der Erstellung der Site mit und zahlt auch noch […]




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