Content 2.0/ reductio ad absurdum

Wired berichtet heute vom „Big Word Projekt„. Für einen Dollar pro Buchstaben kann man auf dieser Site Wörter kaufen und dann von dort auf die Website seiner Wahl verlinken.

„president“ etwa zu barackobama.com. Über 4300 Wörter sind bis jetzt „definiert“. So kann man auch sein Geld verdienen!

Kann man das social networking nennen? Jedenfalls crowdsourcing. The crowd arbeitet bei der Erstellung der Site mit und zahlt auch noch dafür.

Diese Site wird wahrscheinlich nicht lang in Mode sein, aber das Geld ist verdient.

Vielleicht ist es Zeit für eine neue Definition von „Content“?




    Schreibe einen Kommentar

    Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

    WordPress.com-Logo

    Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

    Twitter-Bild

    Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

    Facebook-Foto

    Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

    Google+ Foto

    Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

    Verbinde mit %s



%d Bloggern gefällt das: